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Aktuelles aus Hünfeld

Martin Guth im Lokschuppen

 Hünfeld. Das „Beste vom Guthen“ gibt es am Dienstag, 12. November, ab 20 Uhr in der Reihe „Kultur im Lokschuppen“ in Hünfeld. Der Kabarettist Martin Guth gastiert dort mit seinem Bühnenprogramm.

Karten sind im Bürgerbüro der Stadt Hünfeld in der Mittelstraße, bei der Touristinfo im Kegelspielhaus sowie bei den beiden örtlichen Buchhandlungen erhältlich. Gefördert wird der Abend durch die Sparkasse Fulda. Der Erlös ist für die Aktion Hünfelder Sorgenkinder bestimmt.

Martin Guth ist eigentlich ein Familienvater mit zwei Töchtern, der „unauffällig“ in einem Dorf bei Butzbach wohnt. Auf der Bühne gehört er aber mittlerweile zu den etabliertesten Kabarettisten in Deutschland. Für Guths Humor braucht man einerseits weder Abitur noch abgeschlossenes Politikstudium, andererseits wartet man bei ihm aber vergeblich auf zotige „Schenkelklopfer-Gags“. Gehobener Nonsens und Alltagssatirisches oberhalb der Gürtellinie prägen sein Programm, in dem er sich mit Alltäglichem auf originelle Weise beschäftigt. Mit im Gepäck hat er auch seine ohrwurmverdächtigen Songs, sein legendär-chaotisches Motivationsseminar und sein 3-Minuten-Medley bestehend aus 32 Popklassikern.

Seine erste Hauptrolle nach einem Stand-Up-Tischgebiet beim Mittagessen seiner Erstkommunion hatte der Komiker im ersten Bühnenstück, das er 1989 mit seinem langjährigen Bühnenpartner und Schulfreund geschrieben hatte. Es trug den Titel „Zum Teufel mit der Liebe“. Der Bundeswehr ging er aus dem Weg und suchte lieber im Rahmen des Zivildienstes die Hauptrolle als Nikolaus im Altenheim und brach erfolgreich sein Germanistikstudium ab. Nach einem Redaktionspraktikum beim Südwestfunk und der Mitarbeit bei Holger’s Waschsalon im Hessischen Rundfunk führte ihn sein Weg schließlich ins Showgeschäft als „Martin Guth“.

 

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