Navigation

Aktuelles aus Hünfeld

Kultur im Lokschuppen: Das Programm steht


Von Jazz bis Kabarett / Vorverkauf ab 9. September

Hünfeld. Beste Unterhaltung mit Musik und Kabarett bietet das neue Kulturprogramm im Alten Lokschuppen ab Oktober bis März kommenden Jahres. Karten sind ab dem 9. September im Bürgerbüro, bei den beiden Buchhandlungen in Hünfeld und in der Touristinformation, Am Anger 2, erhältlich.

Zum Auftakt gastiert am Dienstag, 15. Oktober, ab 20 Uhr die „Heye’s Society Jazz-Formation“ auf ihrer Abschiedstour im Lokschuppen. Schon im vergangenen Jahr hatte die Jazzformation mit ihrem unverfälschten New Orleans-Jazz im Lokschuppen kräftig eingeheizt. Allerdings sind alle Musiker schon in Rente, bis auf den Klarinettis-ten. Deshalb gehen die gestandenen Musiker jetzt auf ihre Abschiedstour, wobei sie nicht nur brillante Musik machen, sondern auch mit Anekdoten und unterhaltsamen Kommentaren in die Welt des Jazz entführen.

„Das Beste vom Guthen“ heißt das neue Kabarettprogramm von Martin Guth, der mit Unterstützung der Sparkasse Hünfeld am 12. November im Lokschuppen gastiert. Martin Guth setzt nicht auf zotige Schenkelklopfer-Gags, sondern bietet gehobenen Nonsens und Alltagssatire oberhalb der Gürtellinie. Mit im Gepäck hat er auch seine ohrwurmverdächtigen Songs, sein Drei-Minuten-Medley bestehend aus 32 Popklassi-kern, die er atemlos vorträgt, aber auch sein legendär chaotisches Motivationssemi-nar.

Humorvoll in die Welt der Opern entführt Annette Postel mit dem Programm „Sing Oper Stirb“. Die Sängerin und Humoristin plaudert dabei aus dem Opernnähkästchen und singt Opernparodien mit Koloratur und Komik, Herz und Hurz. Am Flügel begleitet von Klaus Webel präsentiert sie sich mal als Diva und mal als Erklärerin der Opern-welt.

Ein Klavierkonzert der besonderen Art gibt es am Dienstag, 28. Januar, mit Tim Beckmann und Markus Griess. Beckmann gewann kürzlich den deutschen Klein-kunstpreis, Markus Griess wurde bekannt mit der „Familie Popolski“. Beide bringen sie alle auf die Bühne: den Paten und Rocky, Tschaikowski und Led Zeppelin, Leo und Kate, Mozart und die Foo Fighters. Mit Klavier und E-Gitarre preschen die beiden Mu-sikkabarettisten einmal durch die komplette Musikgeschichte.

Zum Abschluss am 3. März erfahren die Gäste im Lokschuppen, dass Prinzessin auch kein Traumjob ist. Die Kabarettistin Rena Schwarz ist keine Märchentante und räumt mit Märchen, insbesondere der Brüder Grimm, so richtig auf, indem sie die Geschich-ten in die heutige Zeit verlegt, analysiert und in absurde Kontexte stellt. Unterhaltsam und zugleich mit Tiefgang kommentiert sie Märchen und formuliert ihre Gedanken auch in liebenswert witzigen, aber auch bitterbösen Liedern.

 

nach oben
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen