Navigation

Aktuelles aus Hünfeld

Stilles Gedenken

Stilles Gedenken für jüdische Opfer

Im stillen Gedenken an die jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft legten Bürgermeister Stefan Schwenk und Stadtverordnetenvorsteher Berthold Quell am Denkmal für die Deportation von Juden am Hünfelder Bahnhof ein Blumenkukett nieder. In der Reichspogromnacht wurden auch in Hünfeld die Synagoge niedergebrannt und jüdische Familienväter willkürlich verhaftet. Die Reichspogromnacht markierte den Übergang zur immer offeneren Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bürger, die schließlich in die millionenfache Deportation und Ermordung in den Jahren 1942 und 1943 endete. Auch ehemalige jüdische Mitbürger von Hünfeld wurden in die Todeslager deportiert.

nach oben