Navigation

Aktuelles aus Hünfeld

Wahlschein auch online beantragen

Hünfeld. Der Hessische Landtag wird am Sonntag, 28. Oktober, gewählt. Zudem gibt es 15 Volksabstimmungen. Dabei geht es um Änderungen und Ergänzungen in der Hessischen Verfassung. Mehr als zwei Jahre lang war eine Kommission damit beschäftigt, die Verfassung zu entrümpeln und an die Gegenwart anzupassen.  Briefwahlunterlagen können ab sofort beantragt werden.

Wer kann per Briefwahl wählen?

Alle Wahlberechtigten, die ins Wählerverzeichnis zur Landtagswahl und Volksabstimmungen eingetragen sind, können ihr Wahlrecht durch Briefwahl ausüben anstatt an der Urnenwahl am 28. Oktober teilzunehmen. Dazu muss ein Antrag gestellt werden.

 

Wie wird der Antrag auf Briefwahl gestellt?

Wer in Hünfeld wahlberechtigt ist, kann wie folgt Briefwahl beantragen:

  • Antrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte (Zustellung erfolgt bis zum 4. Oktober)
  • Online-Wahlschein unter https://www.wahlschein.de/6631015
  • auf der Startseite von www.huenfeld.de
  • Fax
  • E-Mail
  • Persönlich im Bürgerbüro im Bahnhof

Bei einem formlosen Antrag per E-Mail oder Fax ist darauf zu achten, dass beim Antrag der Familienname, der Vorname, das Geburtsdatum und die Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort) angegeben sind.

Aufgrund des Rathausumbaus erreichen Sie das Bürgerbüro wie folgt:

Magistrat der Stadt Hünfeld Bürgerbüro Bahnhofstraße 15 36151 Hünfeld

Telefon: (06652) 180-0

Online: www.huenfeld.de E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten:

Montag: 8 bis 13 Uhr Dienstag: 8 bis 13 Uhr sowie 14.30 bis 17 Uhr Mittwoch: 8 bis 13 Uhr Donnerstag: 8 bis 19 Uhr Freitag: 8 bis 13 Uhr

Die Beantragung von Briefwahlunterlagen kann ohne Terminvereinbarung erfolgen.

Wer den Antrag für jemand anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Von einer bevollmächtigten Person können maximal vier Wahlberechtigte vertreten werden.

Wann und wo wird der Antrag auf Briefwahl gestellt?

Der Antrag auf einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen sollte so früh wie möglich gestellt werden. Der Erhalt der Wahlberechtigungskarte muss dazu nicht abgewartet werden. In bestimmten Ausnahmefällen, zum Beispiel nachgewiesener plötzlicher Erkrankung, ist dies noch bis zum Wahltag um 15 Uhr möglich.

Wann kann man mit dem Eingang der Briefwahlunterlagen rechnen?

Seit dem 17. September 2018 können die Briefwahlunterlagen ausgegeben und versendet werden. In der Regel erhält man nach drei vier Tagen die Wahlunterlagen.

Wie verfahre ich mit den ausgefüllten Wahlunterlagen?

Man erhält, sofern man wahlberechtigt ist, jeweils für die Landtagswahl und die Volksabstimmungen Unterlagen zur Wahl (Stimmzettel Landtagswahl, Stimmzettel Volksabstimmungen, blauer Stimmzettelumschlag. Die Wahlbriefe müssen unbedingt rechtzeitig mit der Post abgesandt oder direkt bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegeben Stelle abgegeben werden. Die Briefe müssen beim Wahlamt spätestens am Wahlsonntag, 28. Oktober 2018, bis 18 Uhr vorliegen, da um 18 Uhr die Wahl endet und mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird.

Später eingegangene Wahlbriefe können bei der Stimmenauszählung nicht mehr berücksichtigt werden. In jedem Fall tragen die Wähler das Risiko, dass der Wahlbrief rechtzeitig eingeht. Die Briefwahl sollte daher zeitnah nach Erhalt der Briefwahlunterlagen durchgeführt werden. Seit dem 17. September besteht die Möglichkeit, direkt im Briefwahlbüro im Bürgerbüro im Bahnhof zu wählen.

Wer zahlt das Porto?

Die Deutsche Post AG transportiert die Wahlbriefe innerhalb Deutschlands kostenfrei. Aus dem Ausland sind die Wahlbriefe ausreichend zu frankieren und wenn möglich per Luftpost zu versenden.

Weitere Informationen zur Briefwahl gibt es unter www.wahlen.hessen.de.

nach oben