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Aktuelles aus Hünfeld

Wechsel an der Helios-Spitze

Hünfeld. Die neue Geschäftsführerin der Hünfelder Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld heißt Astrid Profitlich. Die 44-jährige übernimmt das Amt von der 36-jährigen Sandra Henek, die künftig im Helios Konzern für die Kliniken Miltenberg und Erlenbach Verantwortung tragen wird. Die Helios Klinik Oberwald in Grebenhain, die sie seit 2015 zusätzlich zu Hünfeld leitet, bleibt weiterhin unter ihrer Verantwortung.

Die neue Geschäftsführerin kommt aus München und war zuletzt kaufmännische Leiterin der Helios Amper-Klinik Indersdorf und Assistentin der Geschäftsführung der Helios Kliniken in Dachau. Die Region Hessen ist der 44-jährigen Mutter von zwei erwachsenen Kindern bereits vertraut. Wie sie im Rahmen eines Pressegesprächs erläuterte, war sie vor ihrem Eintritt bei Helios drei Jahre lang für die Asklepios Schwalm-Eder-Kliniken in Schwalmstadt, Melsungen und Homberg tätig, unter anderem als kaufmännische Leiterin der dortigen Medizinischen Versorgungszentren und des Herz- und Gefäßzentrums Nordhessen. Als gelernte Arzthelferin, Profitlich: „Ich komme von der Basis“, hat sie sich weiterqualifiziert als Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen und ist geprüfte Betriebswirtin. Sie übernehme ein gut aufgestelltes Haus und trete „in große Fußstapfen“, bekannte die neue Geschäftsführerin mit Blick auf ihre Amtsvorgängerin.

Diese hatte in ihrer fast vierährigen Tätigkeit für die Hünfelder Klinik unter anderem den gesamten Bereich der Inneren Medizin neu strukturiert und ausgebaut, die Palliativversorgung von bescheidenen Anfängen wesentlich ausgeweitet, die Gefäßchirurgie neu am Haus etabliert und auch das Spektrum des medizinischen Versorgungszentrums mit Hand-, Gefäß- und Unfallchirurgie wesentlich erweitert. Dies sei nur möglich gewesen dank der guten Zusammenarbeit im Team. Deshalb verlasse sie Hünfeld trotz der reizvollen neuen Herausforderung auch mit einem weinenden Auge, bekannte Henek.

Ihre Nachfolgerin hat sich vorgenommen, die „tolle Arbeit ihrer Amtsvorgängerin“ fortzuführen und auch neue Akzente zu setzen. Dazu biete die Klinik angesichts ihrer guten Entwicklung und des organischen Wachstums der letzten Jahre sehr gute Voraussetzungen, betonte sie im Pressegespräch.

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