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Aktuelles aus Hünfeld

Begegnung für Einheimische und Geflüchtete

Hünfeld. Der Verein Pro Integration, Netzwerk Bürgerhilfe Hünfeld, hat am Fuldaer Berg einen „Pro-Integrations-Treff“ (PIT) eingerichtet, der am Samstag, 17. Februar, von 14 bis 17 Uhr vorgestellt werden soll. Dieser Treffpunkt in einem ehemaligen Ladenlokal soll zu einer Begegnungsstätte für Einheimische und Geflüchtete werden, die in den vergangenen Jahren nach Hünfeld und das Hünfelder Land gekommen sind.

Schon jetzt gibt es in dem „PIT“ (Pro-Integrations-Treff) zahlreiche Angebote, um Geflüchteten zu helfen, in der Gesellschaft Fuß zu fassen. So gibt es beispielsweise montags ab 15.30 Uhr Beratung innerhalb des Projektes „Rund um die eigene Wohnung“ mit Rüdiger Hoppe. Dienstags ab 16 Uhr berät Hilde Heer-Willhardt zu Fragen rund um den Arbeitsmarkt und Willi Petermann für Amnesty International zum Asylrecht. Donnerstags ab 14 Uhr gibt es im wöchentlichen Wechsel Migrationsberatung der Arbeiterwohlfahrt und Wohnungsberatung mit Rüdiger Hoppe vom DRK.

Der „PIT“ soll nicht nur eine Anlaufstelle für Geflüchtete werden, sondern auch den Austausch zwischen diesen Neubürgern und den Einheimischen fördern. Deshalb ist der Verein Pro Integration auch offen für Angebote, beispielsweise von Vereinen und Institutionen, die diese Räume nutzen wollen. Interessenten können sich an den Verein Pro Integration, Netzwerk Bürgerhilfe e. V., Willi Petermann, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Mit Förderung der Stadt Hünfeld konnte der Verein im Rahmen der Gemeinwesenarbeit der Arbeiterwohlfahrt und des Landkreises Fulda den Treffpunkt in den vergangenen Wochen einrichten, und er wird bereits intensiv genutzt. Damit sich die Menschen in der Region über diese Arbeit informieren können, gibt es am Samstag, 17. Februar, von 14 bis 17 Uhr einen Nachmittag der Begegnung, bei dem Interessierte aus der Bürgerschaft sich über die Arbeit des Vereins informieren können, aber auch ins Gespräch mit Geflüchteten kommen sollen.

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