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Aktuelles aus Hünfeld

Ernst Bräunings Werk

Hünfeld. Ernst Bräuning galt als einer der wichtigsten Maler in der Hünfelder Stadtgeschichte. Jetzt konnte die Ausstellung mit seinen Werken im Hünfelder Konrad-Zuse-Museum erheblich erweitert werden.

Ute Schneider freute sich bei der Eröffnung dieser Ausstellung, dass der Bestand des Museums durch Schenkungen und Dauerleihgaben erheblich erweitert werden konnte. Diese Leihgaben stammen von der Familie des Malers, aber auch von der Familie von Otto Helmer, der es ein besonderes Anliegen war, dass diese Werke „beisammen bleiben“ und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, wie eine Nichte Helmers bei der Eröffnung betonte. Diese Abteilung des Hünfelder Museums soll aber auch durch Exponate anderer in der Stadtgeschichte wichtiger Maler und Künstler ergänzt werden. So werden dort bereits Konturen von Hanni Klenner ausgestellt, auch Jürgen Blum will sich das Museum künftig widmen. Erster Stadtrat Theo Flügel unterstrich die Bedeutung von Ernst Bräuning als Hünfelder Kunstmaler. Er habe es verstanden in seiner ganz eigenen Art, Rhönlandschaften, seine Heimatstadt Hünfeld, aber auch Motive aus Italien und aus der Bretagne ausdrucksstark einzufangen.

 

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